Auf die Frage "Wie wichtig ist Ihnen der Kontakt zu anderen Beinamputierten?" antworten die meisten mit "Sehr wichtig". Stolperstein zeigt Gruppen, die neben zahlreichen anderen Hilfestellungen auch wertvolle Kontakte vermitteln.
In der Klinik findet die Amputation statt. Behandelnde Ärzte und Schwestern kümmern sich um das Bein. Orthopädietechniker sorgen schon nach kurzer Zeit für eine individuell abgestimmte Prothesenversorgung. Physiotherapeuten lehren in krankengymnastischen Schulungen, mit der neuen Mobilität umzugehen. Doch was dann? Wie geht es weiter? Wer bringt einem bei, mit der neuen Lebenssituation, den neuen Herausforderungen, Gedanken und Sichtweisen umzugehen?
Eine wichtige Unterstützung können Selbsthilfegruppen bieten - dort erhalten Beinamputierte neben dem wichtigen Erfahrungsaustausch untereinander auch Beratung und Hilfe für soziale und rechtliche Belange.
Selbsthilfegruppen