Die medizinische Rehabilitation ist der erste wichtige Schritt zurück in ein eigenständiges Leben. Doch was versteht man eigentlich darunter? „Rehabilitation ist die Gesamtheit aller Maßnahmen medizinischer, schulisch/pädagogischer, beruflicher und sozialer Art, die erforderlich sind, um für den Behinderten die bestmöglichen körperlichen, seelischen und sozialen Bedingungen zu schaffen. Diese sollen ihn befähigen, aus eigener Kraft einen möglichst normalen Platz in der Gesellschaft zu behalten oder wieder zu erhalten.“ (Quelle: Weltgesundheitsorganisation, WHO)

Die Rehabilitation bei einer Amputation erfolgt prinzipiell bereits vor der Operation mit der Wahl der richtigen Amputationshöhe , setzt sich danach in der Amputationsklinik, dann in der Rehabilitationsklinik und letztlich zu Hause fort. Fakt ist: Die Rehabilitation nach einer Amputation braucht Zeit – gib sie dir! Die Dauer hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. der Operationsursache, deinem Alter, der Art des Rehabilitationsprogramms und zu einem großen Teil auch von deiner Motivation und aktiven Teilnahme.


Im Akutkrankenhaus

Die postoperative Rehabilitation startet bereits im Amputationskrankenhaus. Unmittelbar nach der Operation haben die Stabilisierung des Gesundheitszustands, die Wundheilung und die Stumpfformung oberste Priorität.

Wundheilung

Die Wunde wird zunächst mit einem Verband   oder einem Gips versorgt. Anfangs ist der Stumpf als Reaktion auf den schweren Eingriff noch großflächig angeschwollen. Die Schwellung, die eine normale Reaktion auf den Eingriff ist, bezeichnet man auch als Ödem. Eine Drainage sorgt aber dafür, dass Wundflüssigkeit und Blut abfließen können und sich das Ödem zurückbilden kann. Sie wird noch während des Heilungsprozesses wieder gezogen.

Kompressionstherapie

Ist die Wunde ausreichend abgeheilt und gibt es keine Komplikationen, beginnt so   schnell wie möglich eine Kompressionstherapie. Hierbei üben Hilfsmittel großflächig Druck auf den Stumpf aus. Dies zielt darauf, die Schwellung des Stumpfes weiter zu reduzieren und die Durchblutung zu fördern. Ebenso geht es darum, den Stumpf zu formen und auf die Versorgung mit einer Prothese vorzubereiten. Zum Einsatz kommen elastische Bandagen, Kompressionsstrümpfe oder Silikonmanschetten. Letztere werden auch als Post-OP-Silikonliner bezeichnet.

Lagerung

Das Pflegepersonal wird darauf achten, dass du nach der OP möglichst schmerzfrei liegst. Lass dir beim Umlagern ruhig helfen. Die medizinisch richtige Lagerung deines Stumpfes ist ebenso wichtig, um Muskelverkürzungen und Gelenkversteifungen vorzubeugen, die Blutzirkulation zu unterstützen  und Schmerzen zu reduzieren. Zwar werden die Pflegekräfte darauf achten, dass der Stumpf richtig gelagert ist. Darüber hinaus solltest du langfristig aber auch selbst darauf achten, den Stumpf flach zu lagern. Bei einer Unterschenkelamputation solltest du den Stumpf beispielsweise im Sitzen unterstützen und das Knie gerade halten – etwa durch eine Stumpfauflage im Rollstuhl. Gebeugte, angewinkelte Positionen gilt es generell zu vermeiden, z. B. durch:

  • das Ablegen auf dem Griff der Krücke,
  • das Heraushängen aus dem Bett,
  • das Anwinkeln des Knies beim Sitzen auf dem Bett.
Physiotherapeutische Übungen

Nach dem Eingriff dienen erste physiotherapeutische Übungen dazu, dich zu mobilisieren. Voraussichtlich wird es dir zunächst schwerfallen, dich selbstständig aufzurichten, in den Rollstuhl oder gar in den Stand zu kommen. Auch Gleichgewichtsprobleme sind normal. Du wirst unter Anleitung lernen, dich vom Bett in den Rollstuhl zu bewegen oder erste Steh- und Gehübungen zu absolvieren. Scheu dich nicht, um Unterstützung zu fragen, wenn du Hilfe benötigst. Auch Hilfsmittel wie Geh-und Aufziehhilfen können anfangs sinnvoll sein.

Prothetische Frühversorgung

Abhängig vom Verlauf der Wundheilung bestimmt der behandelnde Arzt in Absprache mit deinem Orthopädietechniker den richtigen Zeitpunkt für die Anpassung der ersten Prothesenversorgung. Lassen Wundheilung und der Zustand des Stumpf es zu, kann in manchen Fällen bereits im Krankenhaus eine Frühversorgung mit einer sogenannten Interims-Prothese erfolgen. Sie dient der Frühmobilisierung und der Reduzierung des Stumpfödems. Ist dies nicht der Fall, wirst du ohne diese in die Rehabilitationsklinik verlegt.

Verlegung in die Rehaklinik

Eine Verlegung in eine spezialisierte Rehabilitationsklinik ist erst dann sinnvoll, wenn die Wundheilung weitgehend abgeschlossen ist. Denn erst dann können alle weiterführenden Versorgungen erfolgen. Dies ist bei einem normalen Krankheitsverlauf meist zwei bis vier Wochen nach der OP der Fall. Eine Reha steht dir zu. Der Antrag auf eine Reha erfolgt durch den Arzt bzw. Sozialdienst des Krankenhauses.


In der Rehabilitationsklinik

Um den bestmöglichen Therapieerfolg zu gewährleisten, sollte die Reha durch ein multi-professionelles Team stationär in ausgewiesenen Rehabilitationszentren stattfinden. So lassen sich die physischen und psychischen Herausforderungen nach der Amputation am besten meistern.

Hier findest du Spezialisten in deiner Nähe:

Grundsätzlich entscheidet der Kostenträger (Krankenversicherung, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung oder Unfallversicherung), welche Klinik in Frage kommt. Meist ist die Nähe zum Wohnort das entscheidende Auswahlkriterium. Als Patient kannst du aber durch Eigeninitiative oft positiv Einfluss auf deine Wunschklinik nehmen.

In der Regel gewährt der Kostenträger einen Zeitraum zwischen drei und fünf Wochen, in Ausnahmefällen auch bis zu sieben Wochen. Die Berufsgenossenschaften als Kostenträger lassen häufig eine längere Behandlungsdauer zu, was von ärztlicher Seite als sehr positiv bewertet werden kann.

Das Reha-Team

In ausgewiesenen Rehabilitationszentren arbeitet ein ganzes Spezialisten-Team mit dir gemeinsam daran, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Doch wer ist eigentlich wofür verantwortlich?

Arzt
  • für den gesamten Reha-Prozess
  • für die Führung und Koordination der Behandlung
  • für die Verordnung der geeigneten prothetischen Versorgung
  • für die Abnahme der prothetischen Versorgung
  • für die Behandlung von Wundheilungsstörungen
  • für die Schmerztherapie
  • für die Kontrolle der Schuh- und Einlagenversorgung der Gegenseite
Pflegedienst
  • für die Wund- und Stumpfpflege
  • für die korrekte Stumpflagerung zur Verhinderung von Muskelverkürzungen
  • fürs Schulung der richtigen Wickeltechnik des Stumpfes
  • für die Pflege der Prothese
  • für die Schulung von An- und Ausziehen der Prothese (ggf. in Zusammenarbeit mit Ergotherapeut und/oder Krankengymnast)
  • für Aktivierung und Transfer
Krankengymnast
  • für die Kräftigung und Abhärtung des Stumpfes
  • für Stumpf-, Balance- und Prothesentraining
  • für die individuell angepasste Prothesengangschule
Orthopädietechniker
  • für die Herstellung und Wartung der Prothese
  • für die Beratung der zu verwendenden Materialien und den richtigen Einsatz der Prothesenpassteile
  • gemeinsam mit dem Rehabilitationsteam für die Abstimmung von Neuverordnungen bzw. Änderungen zur Ermittlung der Mobilitätsklasse
Physikalischer Therapeut bzw. Masseur
  • für die physikalische Therapie
  • für die Massage, wenn notwendig
  • für Lymphdrainage, wenn notwendig
  • für die Elektro-Myo-Stimulation einzelner Muskeln, wenn notwendig
Sporttherapeut
  • für die Kräftigung der erhaltenen Extremität und der Rumpfmuskulatur
  • für ein Koordinationstraining
  • für ein Sequenztraining, auch mit angelegter Prothese
Ergotherapeut
  • für eine fachgerechte Versorgung mit technischen Hilfen
  • für das Training alltäglicher Aktivitäten
  • für die behindertengerechte Anpassung des Wohn- und Arbeitsumfeldes
Psychologe
  • für eine psychologische Beratung
  • für die Begleitung zurück ins Leben
  • z. B. für eine Raucherentwöhnung
Du selbst
  • Wichtig ist: Im gesamten Prozess spielst du eine entscheidende Rolle. Denn deine Motivation und deine aktive Teilnahme nehmen erheblich Einfluss auf deine physische und psychische Genesung.
Ziele der stationären Reha

Die bestmögliche gesundheitliche, soziale und berufliche Wiedereingliederung ist stets das oberste Ziel einer stationären Reha. In der Klink erfährst du beispielsweise alles über die richtige Stumpfpflege und den Umgang mit deiner Prothese. Neben einer physiotherapeutischen Behandlung lernst du, zu gehen und zu stehen. Darüber hinaus ist auch eine psychologische Begleitung wichtig. Die konkreten Ziele sind individuell verschieden . Sie hängen ab von Faktoren wie Alter, Amputationshöhe, -ursache sowie deinem physischen und psychischen Allgemeinzustand. Dein Reha-Potenzial sowie die Reha-Ziele werden vom Reha-Team gemeinsam mit dir ermittelt und definiert.

Die 3 Phasen der Rehabilitation

Nach einer Beinamputation erfolgt die stationäre Reha in der Regel in drei Stufen, wobei die Übergänge fließend sind. Das Gesamtkonzept, der Ablauf der Phasen, deren Dauer und die Schwerpunkte werden natürlich individuell auf dich abgestimmt. Wichtig ist, dass du dem Behandlungsplan deines Teams folgst.

Phase I Phase II Phase III
  • Physiotherapeutische Behandlung: Körperschulung, Muskelaufbau, Bewegungstherapie
  • Stumpfbehandlung: Stumpfpflege und Stumpfformung, Belastungssimulationen (Abhärtung)
  • prothetische Früh- oder Interimsversorgung
  • intensive Gangschulung mit Prothese
  • stetige Verlängerung der eigenständigen Gehstrecke und der Tragedauer der Prothese
  • Optimierung der prothetischen Versorgung
  • Austausch: Verarbeitung des Geschehenen durch Einzel- und Gruppengespräche unter psychologischer Leitung
  • Ganganalyse
  • Simulation und Training von Alltagsbewegungen (An- und Ausziehübungen, Gehen auf Ebenen, Treppen, Steigungen und Abhängen, Hindernisbewältigung, Aufstehen nach Sturz)
  • Herstellung der größtmöglichen Selbstständigkeit
  • Beginn der Anpassung des Wohn-und Arbeitsumfeldes an die neue Lebenssituation
Phase I
  • Physiotherapeutische Behandlung: Körperschulung, Muskelaufbau, Bewegungstherapie
  • Stumpfbehandlung: Stumpfpflege und Stumpfformung, Belastungssimulationen (Abhärtung)
  • prothetische Früh- oder Interimsversorgung
Phase II
  • intensive Gangschulung mit Prothese
  • stetige Verlängerung der eigenständigen Gehstrecke und der Tragedauer der Prothese
  • Optimierung der prothetischen Versorgung
  • Austausch: Verarbeitung des Geschehenen durch Einzel- und Gruppengespräche unter psychologischer Leitung
Phase III
  • Ganganalyse
  • Simulation und Training von Alltagsbewegungen (An- und Ausziehübungen, Gehen auf Ebenen, Treppen, Steigungen und Abhängen, Hindernisbewältigung, Aufstehen nach Sturz)
  • Herstellung der größtmöglichen Selbstständigkeit
  • Beginn der Anpassung des Wohn-und Arbeitsumfeldes an die neue Lebenssituation
Physiotherapeutische Behandlung

Nach dem Eingriff dienen Körperschulung, Muskelaufbau und Bewegungstherapie der Mobilisierung. Sie sollen dich auf das Tragen der Prothese vorbereiten. Der erste Schritt ist die Stärkung der Rumpf-, Bein- und Armmuskulatur. Empfehlenswert ist auch die Stärkung der Gelenksmuskulatur in unmittelbarer Nähe zur Amputationsstelle. Dein Therapeut wird dich anleiten und dir geeignete Übungen zeigen. Diese können liegend, sitzend und stehend durchgeführt werden.

Stumpfbehandlung

Kompressionstherapie: Die Kompressionstherapie wird im Verlauf der stationären Reha zur Formgebung des Stumpfes fortgesetzt. 

Reinigung: Hautirritationen und -probleme können das Tragen der Prothese unangenehm bis unmöglich machen. Sie gilt es also peinlichst zu vermeiden. Dafür ist nicht nur eine tägliche Reinigung der Prothese unerlässlich, sondern auch eine abendliche, gründliche Reinigung des Stumpfes, der Narbenbereiche und Hautfalten. Dafür eignet sich eine pH-neutrale Seife ohne Parfümstoffe. Spezielle auf die Haut von Prothesenträgern abgestimmte Pflegeprodukte gibt es in Sanitätshäusern. Bei Problemen mit der Stumpfpflege oder der Reinigung im Narbenbereich ist ein Beratungsgespräch mit dem Hautarzt (Dermatologen) oder Orthopädietechniker ratsam.

Pflege: Bis zur kompletten Verheilung vergeht oft mehr als ein Jahr. Nicht nur in dieser Zeit muss der Stumpf intensiv gepflegt werden. Regelmäßiges Cremen hilft deiner Haut, zu genesen. Allerdings können sich Cremes mit Fettanteil in das Silikon des Liners  einlagern und dessen Eigenschaften negativ verändern sowie die Beschichtung stumpf werden lassen. Deshalb empfehlen wir, die Creme erst vollständig einziehen zu lassen, bevor du den Liner anlegst. Im Idealfall cremst du den Stumpf abends vor dem Schlafengehen ein.

Kontrolle des Stumpfes: Eine regelmäßige Kontrolle des Stumpfes dient dazu, Hautprobleme rechtzeitig zu erkennen. Du solltest ihn zu Beginn immer dann kontrollieren, wenn du den Verband abnimmst bzw. die Prothese ausziehst. Die Kontrolle funktioniert am besten mit einem Spiegel, denn so kannst du den Stumpf von allen Seiten prüfen. Später sollte eine tägliche Kontrolle nach dem Waschen ausreichen. Sollten Reizungen, Druckstellen, Verletzungen oder andere Auffälligkeiten auftreten, wende dich bitte schnellstmöglich an deinen Arzt oder Orthopädietechniker.

Desensibilisierung: Logisch, nach der Amputation ist die Haut an der Amputationsstelle besonders empfindlich. Eine Desensibilisierung in der Heilungsphase hilft, dies zu reduzieren. Dein Therapeut wird dir die geeigneten Übungen zeigen. Beginnend mit sachten Berührungen über sanfte Massagen lässt sich der Druck langsam steigern. Dabei können sukzessive unterschiedliche Materialien eingesetzt werden: zuerst weiche Wollknäuel, dann rauere Materialien wie Papierhandtücher oder verschiedene Bürsten. Vor allem anfangs ist es wichtig, im Nahtbereich besonders vorsichtig vorzugehen. 3 Mal täglich 15 bis 20 Minuten helfen, deine Haut zu desensibilisieren.

Prothetische (Interims-)Versorgung und Optimierung

Sofern du im Amputationskrankenhaus keine Interimsprothese erhalten hast, wirst du in der Rehaklinik die erste prothetische Versorgung erhalten. So oder so: Der erste Schaft ist immer temporär, da sich die Form deines Stumpfes vor allem in der ersten Zeit nach der Amputation verändern wird. Die Gründe: Aufgrund der Inaktivität schrumpfen die Muskeln und der Stumpf verliert an Volumen. Auch eine generelle Gewichtszunahme oder -abnahme führen zu Volumenveränderungen. Zwar lassen sich solche Formveränderungen ausgleichen. Doch irgendwann passt der erste Schaft nicht mehr und es muss ein neuer angefertigt werden. Dies kann im Zeitraum nach der Operation sogar mehrfach erforderlich sein. Auch die weiteren Passteile der Interims-Prothese werden durch den Orthopädiemechaniker sorgfältig ausgewählt.

Gangschulung 

Nach einer Amputation musst du erst einmal lernen, mit deiner Prothese zu stehen und zu laufen. Auch das Vertrauen in die prothetische Versorgung ist ein Lernprozess. Gerade Strecken laufen, Treppen steigen, Schrägen bewältigen, sich setzen und wieder aufstehen oder Hindernisse überwinden – all diese Aktivitäten können gerade anfangs eine ganz schöne Herausforderung sein.  Doch in der Rehaklinik gibt es Trainingsmöglichkeiten, um die verschiedensten Situationen zu üben. Dein Therapeut wird dich darin unterstützen, schnell Fortschritte zu machen.

Um von Anfang an die richtigen Bewegungsabläufe zu erlernen, ist ein frühes Gehtraining unter Anleitung eines Therapeuten und/oder Orthopädietechnikers unerlässlich. Deutlich schwieriger ist es, sich später von falschen Bewegungsmustern zu verabschieden.

Lass dich nicht entmutigen – auch nicht von Rückschritten oder Schmerzen, die gerade in den ersten Monaten nach der Operation auftreten. Dein Therapeut wird dir helfen, schnell Fortschritte zu machen. Tatsächlich ist es enorm wichtig, deine vom Physiotherapeuten empfohlenen Übungen durchzuführen, um deine Mobilität zurückzugewinnen. Mit zunehmender Zeit und Übung wird das Laufen Schritt für Schritt wieder angenehmer.

Psychologische Begleitung

Mit der Amputation verliert man einen Körperteil und damit einen Teil von sich. Deshalb geht es in der Rehabilitation nicht nur um deine physische, sondern auch um deine psychische Genesung. Emotionen wie Ängste, Sorgen, Zweifel, Wut, Aggression und Trauer können sehr intensiv sein und sind Teil des Heilungsprozesses. Um mit deiner neuen Situation zurechtzukommen und das Erlebte zu verarbeiten, hilft eine professionelle psychologische Begleitung. Dabei finden in der Klinik Einzel- und Gruppengespräche statt. Darüber hinaus ist der Austausch mit der Familie und mit Freunden sowie mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen oft sehr hilfreich.